Der Abschied von "Late Night Berlin" ist noch frisch, da steht Klaas Heufer-Umlauf (41) bereits mit einem neuen TV-Format in den Startlöchern. Bereits am 1. April kündigte ProSieben an, dass er ein neues Verbrauchermagazin moderieren wird. Und tatsächlich handelt es sich um keinen Aprilscherz: Ab dem 22. April geht Heufer-Umlauf mit "Experte für alles - Das Verbrauchermagazin" immer dienstags um 21:25 Uhr auf Sendung. Das geht aus einer weiteren Pressemitteilung hervor.
Dabei handelt es sich laut Senderangaben um ein echtes Verbrauchermagazin - wenn auch mit der typischen Handschrift des Entertainers. Heufer-Umlauf soll testen, ausprobieren und jede Woche prominente Gäste empfangen, die mit ihm gemeinsam den unterschiedlichsten Fragen des Alltags nachgehen. Dabei stehe immer "der Nutzen für die Zuschauerinnen und Zuschauer" im Fokus.
Prominente Unterstützung für den "Experten für alles"
Eine Besonderheit des Formats: Der Moderator soll erst zu Beginn der Sendung erfahren, welche Themen anstehen und was getestet wird. Im Gespräch mit "DWDL" verrät er, dass dies Teil der Idee sei: "Das ist von der Redaktion gewollt, weil ich das Heft des Überstimmens aus der Hand gebe und meine schlechte Laune dann im Zweifel erst bekomme, wenn die Kamera läuft."
Für sein neues Format hat Heufer-Umlauf im Interview bereits prominente Verstärkung angekündigt. So sollen unter anderem Nina Chuba, Giovanni Zarrella, Elyas M'Barek und Palina Rojinski zu den Experten und Reportern gehören. "Der Einsatz von Prominenten wird neu gedacht, weil wir keine Prominenten mehr zulassen, die uns nichts bringen", erklärt er gewohnt ironisch. Ihm gehe es tatsächlich um echten Erkenntnisgewinn: "Satire interessiert mich nicht und mich interessiert auch nicht diese Verballhornung von Erkenntnisgewinn, sondern am Ende wollen wir ja wirklich was rausfinden." Man werde "die seriöseste Sendung auf ProSieben - mit großem Abstand".
Kampfansage an die Konkurrenz
Deswegen teilt Klaas Heufer-Umlauf auch gleich kräftig gegen die etablierte Konkurrenz im Bereich Verbrauchermagazin aus. "Die Kollegen von 'Stern TV' können sich schon mal als gefi*** betrachten", betont er kampflustig. Und auch Mario Barth (52) und sein "Mario Barth deckt auf!" will der "Experte für alles" in den Schatten stellen: "Von solchen Ulk-Sendungen möchte ich mich distanzieren und auch von so billiger Effekthascherei. Ich fahre jetzt nicht zum Flughafen BER, stell mich staunend davor und sage, wo hier was schiefgelaufen ist. Wir haben auch keine Toilette, in der Steuergeld runtergespült wird. Mit solchem Quatsch will ich nichts zu tun haben."
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