König Charles hat bei einem Empfang im Schloss Windsor einmal mehr Humor bewiesen und mit einem Gemüse-Orchester den Song "Twinkle Twinkle Little Star" performt - auf einer Karotte.

Frei nach dem Motto "Keep Calm and Carrot On" betrat König Charles III. am Donnerstagabend auf Schloss Windsor musikalisches Neuland. Der 76-jährige Monarch spielte den Kinderklassiker "Twinkle Twinkle Little Star" auf einem sehr ungewöhnlichen Instrument: einer Karottenflöte.

Der Anlass für diese kurios anmutende Musikperformance war allerdings seriös: Vertreterinnen und Vertreter von Musikinitiativen aus ganz Großbritannien, die sich in ihrer Community engagieren, waren aufs Schloss geladen worden. Die Idee hinter dem Event: Musik als verbindendes Element - ganz gleich ob mit Stradivari oder Steckrübe.

Letztere wird vom London Vegetable Orchestra gespielt, dessen Mitglieder Musikinstrumente aus frischem Gemüse schnitzen. Das Orchester wurde vor mehr als zehn Jahren von Studierenden der Royal Academy of Music gegründet. Heute sind sie Profis auf ihren Instrumenten, die es allesamt auf dem Markt zu kaufen gibt: Kartoffeln, Paprika, Steckrüben oder Karotten.

Eines Kostprobe gab das Orchester vor den Toren Schloss Windsors mit seiner Interpretation des Beatles-Klassikers "Let It Be" - passend betitelt als "Lettuce Bean". Die königliche Familie postete die Darbietung auf ihrem offiziellen Instagram-Account.

Beim Empfang im Schloss musste dann König Charles bei einer Jamsession sein gemüsikalisches Talent unter Beweis stellen. Sein Instrument war eine Karotte, auf der der Monarch tapfer "Twinkle Twinkle Little Star" zum Besten gab.

Karotte war Extra-Anfertigung

Die für König Charles extra angefertigte Möhre wurde laut einem Ensemblemitglied in einer Nachtschicht mit besonders vielen Details gefertigt. Der König zeigte sich sichtlich amüsiert und kündigte unter herzlichem Lachen an, die Karotte mit nach Hause zu nehmen.

Damit bewies der 76-Jährige einmal mehr, dass ihm auch nach jahrzehntelanger Thron-Warteschlange nicht der Spaß an kuriosen Begegnungen vergangen ist.

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