Der Frühling klopft zwar gerade in Deutschland an die Tür. Doch Vanessa Mai ist es hierzulande offenbar noch nicht heiß genug. Deshalb ist sie auf die Malediven geflüchtet. Aber auch ihren Fans heizt sie von dort aus ein - mit reihenweise Fotos.
"Von London nach New York" heißt ein Song, den Vanessa Mai Anfang des Jahres veröffentlicht hat. "In die Stadt New York hab' ich mich einfach verliebt", sagte sie damals dazu in einem Interview. London sei hingegen "ein neuer Wunschort, an den ich gerne mal hinmöchte".
Doch aktuell hat es der Sängerin weder London noch New York angetan. Stattdessen scheint sie sich gerade auf den Malediven pudelwohl zu fühlen. Davon zeugen die Posts, die sie seit einigen Tagen auf ihrer Instagram-Seite absetzt, jedoch nicht ganz ohne schlechtes Gewissen.
"Sorry, sorry, ich bin hier", merkte sie etwa zu ihrer ersten Nachricht aus dem Inselparadies an, um Neidern vorsichtshalber schon einmal den Wind aus den Segeln zu nehmen. "Sorry, bin immer noch hier", schrieb sie zu ihrem zweiten Post.
Auf den Fotos und Clips, die sie hochgeladen hat, teilt die 32-Jährige jede Menge Impressionen mit ihren rund 1,2 Millionen Followerinnen und Followern: vom Meer über die Palmen bis hin zur Strandbar. Auch einen Bootsausflug, bei dem sie Delfine im Wasser beobachten konnte, unternahm sie anscheinend bereits.
Ganz genau werden viele aber bestimmt auch bei den Fotos hinsehen, die Mai von sich im Bikini gepostet hat. Mal sehen wir sie beim Sonnenbad am Strand, mal beim Posieren auf einer Aussichtsplattform und mal beim Baden im Meer oder in einem Infinity-Pool.
Auch wenn man ihn auf den Malediven-Schnappschüssen bisher nicht zu Gesicht bekommen hat, ist Mai mutmaßlich mit ihrem Mann, dem Manager Andreas Ferber, unterwegs. "Wir denken immer das Gleiche, sind synchronisiert, das ist immer der lässigste Urlaub", verriet sie im Januar schließlich auch, dass sie am liebsten mit ihrem Gatten verreise.
Damals wusste sie übrigens noch gar nicht, wohin es sie in diesem Jahr verschlagen würde. Gleichwohl offenbarte sie, dass ihr Herz dann doch eher für das Meer als für Städte oder auch die Berge schlage: "Strand, Strand, Strand, kurz mal Stadt. Ich liebe die Wärme und das Meer so sehr." Da hat sie es mit den Malediven doch mal bestens getroffen.
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