Mindestens vier Menschen sind bei einem Minenunglück bei Degaña im Norden Spaniens ums Leben gekommen. Dort hatte es eine Explosion gegeben - ausgelöst offenbar durch eine defekte Maschine.

Bei einer Explosion in einer Mine im Norden Spaniens sind Medienberichten zufolge mindestens vier Arbeiter ums Leben gekommen. Drei weitere Personen seien bei dem Unglück in der autonomen Gemeinschaft Asturien verletzt und einer eingeschlossen worden, berichteten die Regionalzeitung La Nueva España und der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf den Rettungsdienst.

Die Vertretung der Zentralregierung in Asturien bestätigte auf dem Onlinedienst X die Zahl der Opfer. In einigen Medienberichten ist inzwischen auch von fünf Toten die Rede.

Berichte über Explosion unter Tage

Die Arbeiter hätten sich in der Mine befunden, um den Abbau von Graphit zu prüfen, schrieb La Nueva España weiter. Die Ursache des Unglücks in der Mine bei Degaña in Asturien soll laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters die Fehlfunktion einer Maschine in dem Bergwerk gewesen sein.

Die Zeitung El Mundo hatte zuvor berichtet, dass es in dem Bergwerk eine Explosion gegeben habe und mehrere Personen eingeschlossen seien.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez kondolierte den Hinterbliebenen auf X. Er wünschte außerdem den Verletzten baldige Genesung und dankte den beteiligten Rettungsdiensten.

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