Malwin Warschauer (1871 bis 1955) war der Rabbiner, der Max Liebermann am 11. Februar 1935, einem Montag, um 13 Uhr auf dem jüdischen Friedhof an der Schönhauser Allee zu Grabe trug. In jener Nacht hatte es geschneit. Raureif liegt auf den Straßen und wird in den nächsten Stunden schmelzen. Nur auf dem Friedhof bleiben die Spuren des Schnees als feines Gespinst der Zweige und kahlen Äste erhalten. Grau hängt der Himmel über der Stadt, ein feuchter Februartag ohne Sonnenstrahl – typisch für Berlin in dieser Jahreszeit.
Am Freitag zuvor war der achtundachtzigjährige Max Liebermann gestorben. Das jüdische Gesetz verlangt eine Beerdigung innerhalb von vierundzwanzig Stunden, getreu des biblischen Gebots: „... begraben sollst du ihn am selben Tag“ (5. Buch Mose 21,23). Doch Liebermann starb um 18:45 Uhr, und es war Schabbat. Außerdem mussten erst die Verwandten zusammengerufen und die Freunde und die wenigen noch verbliebenen Getreuen benachrichtigt werden. Würden sie sich auf den Friedhof trauen?
Dem „Israelitischen Familienblatt“ zufolge wünschte „die Familie eine Beisetzung in der Stille, getreu dem Wunsche des Verewigten“. Außerdem hatte die Gestapo nach Aussagen des Fotografen Abraham Pisarek die Teilnahme an der Bestattung gleich nach Bekanntwerden des Todes untersagt. Die Zeitungen waren längst gleichgeschaltet und verzichten auf Nachrufe des berühmten Künstlers. Eine Todesanzeige darf Witwe Martha auch nicht pünktlich aufgeben. Sie wird erst nach der Beerdigung in der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ erscheinen.
Vor der Hitlerei und ihrem zwölf Jahre währenden Gemeinheitsrausch wäre der Pariser Platz bald nach der Todesnachricht voller Menschen gewesen. Liebermann hatte viele Jahre am Pariser Platz 7 gewohnt. Schräg gegenüber lag die Akademie der Künste. Sie hätte ihrem Ehrenpräsidenten, der zwischen 1920 und 1932 auch ihr Präsident war, einen würdevollen Abschied unter der trauernden Anteilnahme der Bevölkerung bereitet.
Liebermann galt als Berliner Original und war beliebt in der Stadt. Noch acht Jahre zuvor hatte ihm Berlin an seinem 80. Geburtstag am 20. Juli 1927 die Ehrenbürgerwürde verliehen. Reichspräsident Paul von Hindenburg hatte ihn zu demselben Anlass mit dem Adlerschild des Deutschen Reiches geehrt „als Zeichen des Dankes, den Ihnen das deutsche Volk schuldet“.
Nach dem 30. Januar 1933 wischten die Hakenkreuzottern all das beiseite, warfen Liebermann aus der Akademie und nahmen ihm die Ehrenbürgerwürde. Seither wagten sich nur noch wenige Freunde und Kollegen zu ihm nach Hause. Liebermann, der Jahrzehnte ein angesehener Gast auf vielen Berliner Soireen und Empfängen gewesen war, stirbt einsam.
Käthe Kollwitz bleibt eine der wenigen Getreuen. Sie notiert am 9. Februar 1935 in ihr Tagebuch: „Nun ist Liebermann tot, abends um 7 Uhr still eingeschlafen. Es ist so merkwürdig: Selbst wenn man einem Menschen den Tod wünscht – ist er da, bekommt man doch einen Schlag. Ich ging heut’ Vormittag, am Tag nach seinem Tode, hin und konnte ihn sehn (sic!). Furchtbar mager. Gereckt liegt er da und das verändert den Eindruck, weil ihm der Kopf so überhing. Stirn, Schläfen, Nase, sehr gut und vornehm. Seine Frau einfach und gut. Die Tochter Käthe und die Enkelin. Als ich die Treppe herunterging, begegnete mir sein Teckel.“
Kein Offizieller, kein Abgeordneter der Stadt verliert auch nur ein Wort über seinen Tod. Der Maler Hans Purrmann, einer der wenigen Aufrechten, erinnert sich: „Wir riefen die Preußische Akademie an, ob sie irgendeine Ehrung vorgesehen habe und wurden kühl und kurz abgefertigt. Als ich dann als deren Mitglied darauf bestand, mehr zu erfahren, wurde ich gefragt, ob ich in einem Auftrag handle.“ Nichts geschah – der Pariser Platz blieb leer.
Auf dem Friedhof aber finden sich zur Mittagsstunde des 11. Februar rund hundert Trauergäste ein – die Liste der Anwesenden ist hinterher angefertigt worden und erhalten geblieben. Leicht fröstelnd warten sie vor der backsteinroten Trauerhalle direkt an der Schönhauser Allee, die der Architekt Johann Hoeninger 1890 im Stil der Neorenaissance entworfen hatte. Sie stand dort, wo heute das Lapidarium steht.
Die feuchte Kälte verwandelt jedes Wort der Umstehenden in Rauch. Käthe Kollwitz schüttelt dem Chirurgen Ferdinand Sauerbruch und dessen Sohn Hans die Hand. Sauerbruch war bis zum Schluss Liebermanns Arzt gewesen. Der Kunstkritiker Karl Scheffler – er wird später die Trauerrede halten – wechselt einige Worte mit seinen Kollegen Max Jacob Friedländer, Adolph Goldschmidt und Friedrich Sarre. Der Impressionist Konrad von Kardorff steht neben seinem Freund Hans Purrmann. Gemeinsam begrüßen sie den Kunsthändler Bruno Cassirer. Ihm wird zwei Jahre später die Flucht nach Oxford gelingen.
Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Heinrich Stahl, ist auch gekommen. Lächelnd nickt er dem Rechtsanwalt und Ratsmitglied der Reichsvertretung der Deutschen Juden, Alfred Klee, zu. Beide unterhalten sich gedämpft. Schließlich bittet Rabbiner Warschauer die Gäste in die Trauerhalle. Martha Liebermann, ihre Tochter Käthe Riezler, deren Ehemann Kurt und deren Tochter Maria führen den Zug in die warme Halle an.
Dort steht der Sarg. Verschlossen. „Kawod ha-met“ – der Respekt gegenüber dem Toten – verbietet das Aufbahren des Leichnams. So wissen wir nicht, ob Liebermann in das vorgeschriebene Leichentuch gewickelt ist. Seit Rabbi Gamaliel vor 1800 Jahren die Tradition begründete, sämtliche Juden in dem einfachen Gewand zu beerdigen, weil alle Menschen vor Gott gleich sind, gehört es zu jeder gesetzestreuen Beerdigung. Vielleicht hat Liebermanns Witwe Martha aber entschieden, ihren Mann im dunklen Anzug mit seinem Tallit, dem Gebetsmantel der Männer, zu bestatten, den jeder jüdische Junge mit dreizehn Jahren zu seiner Bar Mitzwa, der Einsegnung, erhält.
Liebermanns Sarg ist schlicht und aus Holz. Pompöse Särge kennt das Judentum genauso wenig wie solche aus Metall. Diese zersetzen sich zu langsam. Das Gebot „Du sollst zur Erde werden, denn von ihr bist du genommen“ (1. Buch Mose, 3,19) erfüllt ein Metallsarg nach jüdischem Verständnis zu spät. Ist das Holz des Sargs poliert? Die Fotos sind nicht scharf genug, um darauf eine Antwort zu geben. Wäre es so, stünde auch dies gegen die Regel des Talmuds (Moed Katan 27a), auf prunkvolle Zeichen zu verzichten. Auch sie würden dem Grundsatz der Gleichheit der Menschen vor Gott entgegenstehen. Orgel und Geige spielen das Largo von Händel, danach Beethoven.
„Mein Vater hatte sich darum gekümmert“, erinnert sich Maria White, Max Liebermanns Enkeltochter, die dem Dresdner Liebermann-Forscher Ernst Braun Jahrzehnte später von der Trauerfeier erzählen wird. „Ich war damals 17 und die Beerdigung machte einen tiefen Eindruck auf mich. Ich war noch nie bei einer jüdischen Feier gewesen und hatte noch nie hebräisch gehört. Ich kann mich an keine Ansprachen erinnern. Dagegen gab es Musik. Gestapoleute waren sicher da, aber man merkte nicht viel von ihnen – bis auf einige Bemerkungen über einige Leute, die niemand kannte – was die hier zu suchen haben.“
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen ...“
Rabbiner Warschauer ergreift das Wort. Schon seit einiger Zeit hatte er in seinem Notizbuch Gedanken zu Liebermann niedergeschrieben. Sie finden sich in seinem Nachlass im New Yorker Leo Baeck Institut. Warschauer spricht von den Verdiensten des Verstorbenen als Mensch und Jude und zitiert – wie auf jeder Beerdigung üblich – die eindringlichen Sätze des 90. Psalms, so wie sie Moses gesprochen haben soll: „Du führst den Sterblichen zur Zerknirschung und sprichst: Kehret zurück, Menschenkinder! Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie ein gestriger Tag, der vorübergezogen.“ „El male rachamim“, „Gott voller Erbarmen, der du in der Höhe thronst“, erklingt, ein Gebet, das bei jeder Bestattung vom Chasan, dem Kantor der Gemeinde, angestimmt wird.
Es gedenkt dem Toten, aber auch all den anderen Verstorbenen der jüdischen Geschichte, „die in ihre Welt und Ewigkeit heimgegangen sind“. Diese und weitere Gebete sollen die Hinterbliebenen und ihre Gäste von Stund an daran erinnern: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“ (Psalm 90,12). Das ist, was der Tod den Menschen im jüdischen Verständnis sagt: Denke nach! Und noch etwas gibt das Judentum den Trauernden mit: Lebe weiter!
Noch aber denkt die Trauergemeinde an den, der vor ihr im Sarg liegt. Karl Scheffler spricht nun länger und würdigt den Künstler Max Liebermann. Schließlich gibt Rabbiner Warschauer den Sargträgern ein Zeichen. Die Trauernden erheben sich und folgen dem mit Palmenzweigen geschmückten Sarg nach draußen. Frost schneidet in die Gesichter. Leichter Schnee fällt aus der grauen Unsichtbarkeit dieses Februartags.
Langsam bewegt sich die Trauergemeinde in Richtung Familiengruft. Die Schritte knirschen auf den gefrorenen Wegen, vorbei an den wuchtigen, im neobarocken Stil gehaltenen Sarkophagen der Eheleute Lehmann, vorüber auch am Grab von Moritz Rathenau, dem Großvater Walther Rathenaus. Die Familie ist mit Max Liebermann verwandt. Dreimal hält der Rabbiner auf dem Weg inne. Das Stehenbleiben ist Ausdruck für die nur zögerliche Bereitschaft, den Verstorbenen gehen zu lassen.
Nach dem dritten Verharren ist es für den Trauerzug der Liebermanns und ihrer Gäste nicht mehr weit. Die Familiengruft liegt fast am südöstlichen Ende der Friedhofsmauer. Dort ruhen bereits Max’ Vater Louis Liebermann, seine Frau Philippine und Georg Liebermann, Max’ drei Jahre älterer Bruder. Er war 1926 gestorben. Rabbiner Warschauer wartet, bis der Zug der Trauergäste nahe genug an die Grabstelle gezogen ist. Nun greift er dreimal in den Haufen Erde und wirft sie auf den Sarg. Martha Liebermann und ihre Kinder tun es ihm gleich – wie auch alle anderen Gäste.
Sobald der Sarg mit Erde bedeckt ist, geht Warschauer auf Martha zu, murmelt den Segen und reißt in ihrer Brusthöhe das Keria-Band ein. Der Brauch stützt sich auf den Vers aus dem Buch Hiob: „Da erhob sich Hiob und zerriss sein Oberkleid.“ (Hiob 1,20). Warschauer wiederholt die Geste bei allen Hinterbliebenen. Dann wird das Kaddisch der Trauernden gesprochen: „Jidgadal wejidkadasch schme rabo“ – „Erhoben und geheiligt werde sein großer Name in der Welt, die er nach seinem Willen erschaffen“. Das Gebet in aramäischer Sprache drückt den Glauben der Trauernden an Gott und den Wert des Lebens aus, auch wenn eben der Trauernde selbst in Not ist. Das Gebet ist ein Echo des Buches Hiob. Hiob sagt: Auch wenn Gott mich tötet, habe ich Vertrauen in ihn.
Gemessenen Schrittes verlassen im Anschluss Rabbiner Warschauer, die Witwe und die übrigen Trauergäste den Friedhof. In der nächsten Zeit werden die Verwandten nicht wiederkehren. Für die nahe Familie beginnt eine erste Trauerzeit von sieben Tagen: Schiwa (sieben), in der sie weitgehend zu Hause bleiben. Ihr schließt sich eine zweite Phase der Trauer und des Gedenkens von dreißig Tagen an. Danach legen sie die schwarze Trauerkleidung ab. Ein Jahr lang sollen die engeren Hinterbliebenen den Friedhof meiden – bis der Grabstein gesetzt ist – und dann das Leben wieder so normal wie möglich führen.
Zu den jüdischen Vorstellungen über die Trauer gehört es, die Tatsache anzuerkennen, dass Tränen nicht endlos fließen dürfen. Das Ende der Trauer ist ein wichtiger Teil der Tradition. Alte und mittelalterliche Autoritäten sind unerbittlich: Die Trauer darf nicht länger als ein Jahr dauern. Man muss der Versuchung widerstehen, sich im Nichts einzurichten.
Der amerikanische Publizist Leon Wieseltier hat es in seinem Buch „Kaddisch“ auf den Punkt gebracht: „Nicht die Welt ist gestorben; es ist nur jemand gestorben, den du geliebt hast. Die Welt wartet auf deine Rückkehr. Es gibt Dinge, die in der Welt getan werden müssen.“ Man dürfe sein Leben nicht reduzieren auf das Leben eines Trauernden, und zwar nicht nur, weil es noch Glück in ihm gebe, so Wieseltier weiter, sondern außerdem noch anderes Unglück.
Ob Martha Liebermann jemals wieder am Grab ihres Mannes gestanden hat, ist nicht überliefert. Kurz vor ihrer Deportation bereitet die 85-Jährige am 10. März 1943 ihrem verzweifelten, kümmerlichen Leben mit einer Überdosis Veronal ein Ende. Schon am Tag danach dringen die Nazi-Schergen, die sie bereits aus ihrem Haus am Pariser Platz geworfen hatten, in ihre Wohnung in der Graf-Spee-Straße 23 im Berliner Tiergartenviertel ein und durchsuchen Marthas Habe, darunter einige wenige Gemälde und Antiquitäten, die der einstmals vermögenden Frau geblieben waren. Sie sollen wenig später abgeholt werden. Ein alliierter Luftangriff kam dem Transport zuvor. Er zerstörte das Haus und die Wohnung.
Die Behörden verboten, Martha Liebermann neben Max auf dem Friedhof an der Schönhauser Allee zu begraben. Ihr Leichnam fand auf dem jüdischen Friedhof in Weißensee eine erste Ruhe. Lange nach dem Krieg, 1960, ließ die jüdische Gemeinde Martha Liebermanns sterbliche Überreste ihrem Wunsch gemäß an der Seite des Mannes beerdigen, mit dem sie 51 Jahre verheiratet gewesen war.
Zwar hatte die Gestapo die Teilnahme an der Beerdigung von Max Liebermann wohl zu untersagen versucht – nicht aber den Besuch Tage später. Die Zeitung des Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens berichtete am 21. Februar 1935: „Seltsam bewegt und lebendig war es in dieser letzten Woche auf dem alten Friedhof an der Schönhauser Allee. Nach der Beerdigung Max Liebermanns – an der die Berliner Judenheit nur durch ihre offiziellen Vertreter teilnahm – gingen die einzelnen Juden, die erst aus den jüdischen Zeitungen den Ort der Beisetzung ersahen, hinaus auf den Friedhof, um ihrerseits Abschied von dem großen Toten zu nehmen. …
Und da ist nun ein riesiger Hügel von Kränzen und Blumen. Flieder und Tulpen, Mimosen und Alpenveilchen – ein frohes, buntes Bild. Tag für Tag kommen neue Kränze. Der Grabhügel Max Liebermanns kann sie nicht alle tragen. So werden sie auf die Gräber der Eltern gelegt. Ein frischer grüner Lorbeerkranz ist an einen Baum gelehnt. Lose Blumen, Sträuße liegen daneben. Leicht flattern die schwarzen Schleifen im Winde, die einzelne dieser Kränze tragen. Immer wieder kommen neue jüdische Menschen zu diesem Grabe – Vornehme und Schlichte, Einfache und Elegante, Männer und Frauen, ganz junge und ganz alte Berliner. Ein paar Augenblicke stehen sie stumm und ergriffen vor diesem buntleuchtenden Blumenhügel – dann gehen sie schweigend und ernst davon.“
Ein schmiedeeisernes Blumengeflecht schließt Liebermanns Gräberfeld ein. In gotischer Schrift, gleich unter dem Davidstern, hat Liebermanns Witwe Martha „Ich lasse Dich nicht, Du segnest mich denn“ in den schwarzen Marmor eingravieren lassen. Die Worte sprach Jakob während des Kampfes mit dem Engel (Gen. 32, 23–33), der ihn tatsächlich segnete und ihm auftrug, sich künftig Israel rufen zu lassen. Auf der anderen Seite des Eckgrabes erhebt sich eine mit Konsolenfriesen und Pilastern geschmückte Mauer. Auch in ihren Zwischenräumen hat die Familie einzelne Sätze aus den Psalmen für die Ewigkeit einschreiben lassen.
Der Text ist ein Vorabdruck aus Jacques Schusters Buch „Im raschelnden Laub der Vergangenheit. Der Jüdische Friedhof in der Schönhauser Allee in Berlin. Ein literarischer Spaziergang.“ Fotografien von Marlene Gawrisch. Hentrich & Hentrich, Leipzig, 104 S., 19,90 Euro. Ab 24.3. im Handel
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