VW macht ID-Modelle günstiger
VW hat seine Elektroauto-Rabatte neu geordnet. Ab sofort bis Ende Juni können Neuwagenkunden von Nachlässen in Höhe von 3.500 bis 6.000 Euro profitieren. Die niedrigste "Kaufprämie" bieten die Wolfsburger auf alle Antriebsvarianten der Baureihe ID.3. So ist die Basisversion Pure zum Aktionspreis von 29.830 Euro, statt regulär 33.330 Euro zu haben. Für die SUV-Varianten ID.4 und ID.5 sind es je nach Motorisierung 4.500 bis 6.000 Euro, beim ID.7 zwischen 5.000 und 6.000 Euro. Die Rabatte werden nicht im Online-Konfigurator von VW angezeigt, sondern erst beim Händler im Kaufvertrag ausgewiesen.
Nissan plant Ministromer
Nissan baut sein E-Auto-Angebot mit einem Kleinstwagen aus. Die Technik des elektrischen Einstiegsmodells stammt von dem für 2026 angekündigten neuen Renault Twingo, das Design übernehmen die Japaner selbst. Die Preise des rund 3,75 Meter kurzen Viersitzers dürften im Bereich von 20.000 Euro starten. Wann der kleinste Nissan auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Sowohl der baugleiche Renault als auch der ebenfalls erwartete Dacia-Ableger dürften mindestens kurz vorher zu haben sein. Mit dem E-Kleinstwagen hätte Nissan in relativ kurzer Zeit ein elektrisches Vollsortiment aufgebaut. Noch in diesem Jahr soll die Elektrovariante des Kleinwagens Micra starten, kurze Zeit später geht der Kompaktwagen Leaf in die nächste Runde. Für 2026 wird eine elektrische Neuauflage des Mini-Crossovers Juke erwartet. Bereits im Programm haben die Japaner außerdem den Mittelklasse-Crossover Ariya sowie die E-Variante der Lieferwagen Townstar und Interstar.
Microlino senkt Preise um fast 25 Prozent
Microlino senkt in Deutschland vorübergehend die Preise für seinen gleichnamigen L7e-Kleinstwagen. Der bis zu 90 km/h schnelle 13 kW / 17 PS-Zweisitzer ist in der Version mit mittelgroßer Batterie (177 Kilometer) jetzt für 14.900 statt 19.500 Euro zu haben. Die Anzahl der verfügbaren Fahrzeuge ist begrenzt, da das Angebot nur für den Händlerbestand gilt.
Neuer CEO tritt bei DKV Mobility an
Sebastian Klauke ist neuer Chief Executive Officer (CEO) bei DKV Mobility. Der Nachfolger von Marco van Kalleveen, der nach sechs Jahren den Chefsessel auf eigenen Wunsch räumte, hat seine Tätigkeit in Ratingen aufgenommen. Klauke bringt umfassende Erfahrung im digitalen Bereich mit. Zuletzt verantwortete er die Digitalstrategie der Otto Group und leitete verschiedene Online-Geschäfte des Handels- und Dienstleistungskonzerns. Der studierte Physiker arbeitete zuvor für die Boston Consulting Group, gründete die Internetplattform Autoda.de und war Partner sowie Geschäftsführer der BCG Digital Ventures GmbH. DKV betreibt eine B2B-Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen mit über 384.000 Lkw- und Flottenkunden in mehr als 50 Ländern. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen ein Transaktionsvolumen von 17 Milliarden Euro und einen Umsatz von 714 Millionen Euro.
Bosch setzt auf Wasserstoff
Bosch setzt auf das Zukunftsgeschäft Wasserstoff. Auf der diesjährigen Hannover Messe hat das Technologieunternehmen seine Stacks für Elektrolyse-Anlagen vorgestellt. Präsentiert werden die zwei Stacks mit Hybrion PEM-Technik ("Protonen-Austausch-Membran") als modulare Container-Lösung, integriert in eine Elektrolyse-Anlage mit 2,5 Megawatt Leistung von FEST aus Goslar. Bosch sieht Wasserstofftechnik als strategisches Wachstumsfeld, bis 2030 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz in Milliardenhöhe.
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